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Objektiv von Nikon Test: Die 5 besten (Objektive von Nikon)

Welches Objektiv von Nikon bringt deine Motive wirklich zum Leuchten?

Unscharfe Ränder, pumpender Autofokus oder Wackler kosten dich Bilder.

Finde die perfekte Mischung aus Brennweite, Lichtstärke, Stabi und Abdichtung – passend zu Vollformat oder APS‑C.

Plus: knackige Schärfe, starkes Bokeh und überraschend kurze Naheinstellgrenzen.

Die besten Objektive von Nikon

Nikon AF-S DX 18-140 mm 1:3,5-5,6G ED VR Reisezoom-Objektiv (67 mm Filtergewinde, bildstabilisiert)...
  • Kompaktes Original Nikon Universal-Zoomobjektiv mit...
  • Aufwendige optische Konstruktion mit ED-Glas-Linse und...
  • Hochleistungs-Bildstabilisator: Kompensiert...
  • Leiser, schneller Autofokusbetrieb über Nikon...
Nikon 2199 AF-S NIKKOR 50 mm 1:1,8G Objektiv (58mm Filtergewinde)
  • 50mm Standardobjektiv für das FX-Format (Bildwinkel an...
  • Hohe Lichtstärke von 1:1 ,8; Ideal für Aufnahmen bei...
  • Asphärische Linse für überragende Bildqualität
  • Silent-Wave-Motor (SWM) für schnellen und leisen...
Nikon 2183 AF-S DX Nikkor 35mm 1:1,8G Objektiv (52mm Filtergewinde)
  • Lichtstarkes 35mm Normalobjektiv (entspricht bei...
  • Hohe Lichtstärke von 1:1,8
  • Silent-Wave-Motor (SWM) für schnellen und leisen...
  • Zwei Fokusbetriebsarten: »M« (Autofokus mit...
Nikon NIKKOR Z 50 mm 1:1,8 S Objektiv
  • Standard-Objektiv für Nikon-Kameras mit Z-Bajonett
  • 2 ED-Glas-Linsen, 2 asphärische Linsen,...
  • Schrittmotor ideal für Video, neue...
  • Gegen Staub und Feuchtigkeit abgedichtet

Checkliste: Was macht ein gutes Objektiv von Nikon aus?

  • Brennweite – Überlege, welche Brennweite zu deinen Motiven passt: Weitwinkel für Landschaft und Architektur, Normalbereich für Reportage, Tele für Sport und Wildlife. Berücksichtige den Sensor deiner Kamera (Vollformat oder APS‑C) und den sich daraus ergebenden Bildwinkel.
  • Lichtstärke – Eine große maximale Blendenöffnung ermöglicht kürzere Belichtungszeiten, geringere ISO und schönes Bokeh. Prüfe, ob die Lichtstärke über den gesamten Zoombereich konstant bleibt, und wie zuverlässig der Autofokus bei wenig Licht noch arbeitet.
  • Autofokus & Stabi – Achte auf schnellen, leisen Autofokus sowie präzises Tracking bewegter Motive. Eine optische Stabilisierung hilft bei längeren Brennweiten und Available-Light. Prüfe, wie viele Stabilisierungsstufen angegeben sind und ob Betriebsarten für Mitzieher vorhanden sind.
  • Abbildungsleistung – Bewerte Schärfe über das ganze Bildfeld, Kontrast und Farbwiedergabe. Achte auf geringe chromatische Aberrationen, Verzeichnung und Vignettierung. Gute Vergütungen reduzieren Flares und Ghosting, besonders bei Gegenlicht und Nachtaufnahmen mit punktförmigen Lichtquellen.
  • Bauqualität & Dichtung – Stabiles Gehäuse, präzise Ringe und ein robustes Bajonett erhöhen Zuverlässigkeit. Wetterschutz gegen Staub und Spritzwasser ist im Außeneinsatz Gold wert. Prüfe Gewicht, Balance an deiner Kamera und ob Zoom-Creep verhindert wird.
  • Naheinstellgrenze – Eine kurze Naheinstellgrenze erweitert kreative Möglichkeiten bei Details und Food. Prüfe den maximalen Abbildungsmaßstab und den Arbeitsabstand, besonders bei Telebrennweiten. Eine zuverlässige Stabilisierung und feinfühliger manueller Fokus helfen bei Close-ups enorm.

Häufig gestellte Fragen

Was ist das wichtigste Kriterium beim Kauf?

Beginne mit der passenden Brennweite für deine Motive und den Sensor (Vollformat oder APS‑C). Danach sind Lichtstärke sowie Autofokus und Stabilisierung entscheidend: kürzere Zeiten, weniger ISO, sicheres Tracking und weniger Verwackler.

Zoom oder Festbrennweite – was passt besser?

Zoom bietet Flexibilität über mehrere Brennweiten und oft integrierte Stabilisierung. Festbrennweite ist meist lichtstärker, schärfer und kompakter, oft mit kürzerer Naheinstellgrenze und schönerem Bokeh. Egal wie: Achte auf Abdichtung, saubere Fokusringe und zuverlässigen Autofokus.

Vollformat oder APS‑C: Wie beeinflusst das die Objektivwahl?

APS‑C verkleinert den Bildwinkel (Crop), macht Tele effektiver, aber Weitwinkel enger. Vollformat liefert geringere Tiefenschärfe und oft besseres Rauschverhalten. Wähle die Brennweite nach tatsächlichem Bildwinkel an deiner Kamera, nicht nach Zahlen allein.

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Suchst du einen kugelkopf, der scharfe Bilder trotz Teleobjektiv liefert? Zu leichte Köpfe verstärken Verwacklungen — Tragfähigkeit und Gewicht entscheiden. Feine Brems-Mechanik und hochwertige Materialien verhindern Spiel und Nachschwingen. Eine kompatible Schnellwechselplatte spart Zeit und Nerven beim Motivwechsel.

Glänzende Reflexe ruinieren deine Landschaftsaufnahmen? Ein Polfilter killt Spiegelungen, kostet aber bis zu zwei Blenden. Achte auf zirkular, schlanken Slim-Rahmen, sauberen Drehring und gleichmäßige, farbneutrale Wirkung. Mehrfachvergütung mit Nano-Schutz, passender Durchmesser und Step-up-Ringe sparen Nerven.

Scharfe Reisefotos ohne Wackler – aber kein Klotz im Rucksack? Schwere, lange Stative nerven und ruinieren Momente. Du suchst leichtes Packmass, echte Traglast und angenehme Arbeitshoehe. Carbonrohre, dichte Beinverschluesse und ein praeziser Kugelkopf machen den Unterschied. Mit Haken, Spikes und sicherer Rastung steht deine Kamera ruhig, ueberall.

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